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PAA Shooting Academy Range Day – meet, discover and shoot

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Nach diesem Motto hat Michael Paa, der Veranstalter der PSA RANGE Days, den ersten Industry Range Day nach der IWA 2019 beendet. Mit dem klaren Ziel noch mehr Informationen, mehr Erfahrungen und mehr Spaß für die Teilnehmer zu liefern die Planungen aufgenommen. Sehen wir uns im Detail an, was aus diesem hoch gesteckten Ziel wurde.

Die Reise ging wieder nach Tschechien, in die Nähe des kleinen Orts Medici. In malerischer Kulisse liegt dort der gewählt Veranstaltungsort. Für die Teilnehmer stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Die Einweisung erfolgt hier professionell durch die BRL-Group Security, die auch auf dem gesamten Gelände für Sicherheit und Ordnung sorg.  Für das leibliche Wohl sorgt dieses Mal ein FoodTruck der Gockerlbraterei Fa&RA aus Regensburg.

Vorbei geht es dann an zahlreichen Ausstellern, die ihre Neuheiten präsentieren, dazu später mehr Details. Im hinteren Bereich der Range liegt dann die Schießanlage. Hier ist das Schießen aus Entfernungen von wenigen Zentimetern bis hin zu 100 Metern möglich. An diesen Tagen wird das Schießen an statischen Ständen für Kurz- und Langwaffen mit 20 Metern angeboten. Aufgelegte Langwaffen kommen auf den beiden Ständen mit ca. 70 Meter zum Einsatz.

Für die Teilnehmer gab es hierbei keine Beschränkung in der Wahl der Waffen und der Anzahl der verschossenen Patronen. Die S&B Munition wurde von der Firma X Jagd (Dschulnigg) zur Verfügung gestellt.  An den einzelnen Stationen fanden sich Waffen bekannter Hersteller, wie z.B. Diamondback, Steyr Arms, Laugo Arms, STI, Typhoon Defense, Chiappa, Tikka, Glock, CZ, Brügger & Thomet, Heckler&Koch. Bis Sonntagabend wurde von den Teilnehmern dann ca. 20.000 Schuss abgegeben.

Um auch einen sportlichen Anreiz zu bieten, wurde in den zwei Tagen ein Match organisiert. Jeder Teilnehmer erwarb gleichzeitig ein Los für die große Tombola am Sonntag. Hierbei wurden Produkte der Sponsoren verlost. Was genau sehen wir am Ende. In den Klassen Revolver, Open, Standard und Alien wurden hierbei die schnellsten Zeiten und somit die Gewinner der Pokale ermittelt. Hierbei galt es so schnell wie möglich vorgegebene Stahlziele zu beschießen.
Folgende Waffen standen zur Verfügung. In der Revolver Disziplin, der Chiappa Rhino Revolver 60ds – .357 Magnum mit seiner tief liegenden Laufachse, für viele Teilnehmer eine ganz neue Erfahrung. In der Disziplin Standard, eine CZ 75 und eine Glock 17, in der Open eine modifizierte Glock 34 mit einem Rotpunkt von Shield Sights und last but not least, in der Alien Wertung, die neue Alien Pistole von Laugo Arms. Mit ihrem revolutionären System der oben liegenden Verschlussfeder ergibt sich ein ganz neues Schießgefühl.

Jeder Teilnehmer konnte in allen Disziplinen starten, der Spaß war somit garantiert. Besonders beeindruckend war das Feld der Topschützen, die den vielen Interessierten gerne mit dem ein oder anderen Tip weiterhalfen. Mit dabei waren u.a. Tom Kronawitter, Markus Schneider, Günther Knaus, Holger Jöst, Vitalij Melehov, Stefan Prestel, Jürgen Rölle, Luis Ehrhardt, Frank Reiche, Thomas Koller, Nic Lößl, Benjamin Thallinger, Nadia Rekun, Samantha Wendel, Horst Holzingerund natürlich der Veranstalter Michael Paa.


Bei den Schrotflinten im stehenden Anschlag konnte auch die halbautomatische Flinte F12 von Typhoon Defense geschossen werden, ebenso wie andere halbautomatische Flinten und Vorderschaftsrepetierflinten verschiedener Hersteller.

Obwohl die Reichweite der Büchsen, die im liegenden Anschlag geschossen werden konnten erheblich höher ist, kamen die Teilnehmer beim Schießen auf 70 Meter entfernte Ziele voll auf ihre Kosten. Zum Testen kamen hier die neue AR15 – DB15 von Diamondback zum Einsatz welche durch Leader Trading Deutschland gestellt worden ist und auf welcher Zeitgleich die Zieloptik S332 von Steiner mit 3x Festvergrößerung geschossen werden konnte. Das Highlight war an dieser Stelle sicher die Repetierbüchse HS .50 M1 von Steyr Arms im Kaliber 50 BMG mit einem perfekten SetUp welches sich durch das Zielfernrohr Steiner M5Xi 5-25×56 und einer EAW Brückenmontage zusammensetzte. Eine Erfahrung, die der einzelne Schütze wohl so schnell nicht mehr machen wird. Das Glänzen in den Augen der Teilnehmer nach dem Schießen sprach Bände über das erlebte.

Ein weiterer Stand, mit dem keiner der Teilnehmer in diesem Umfeld gerechnet hatte, war der Stand der Firma Armbrustmarkt.de. Mit großer Leidenschaft präsentierten hier die Inhaber ihre Armbrüste dem interessierten Teilnehmer. So mancher war über die Reichweite und Energiewerte der Bolzen doch sehr überrascht. Visiere die beim Armbrustschiessen zum Einsatz kommen stehen denen der Feuerwaffenschützen ebenbürtig gegenüber. Zum Einsatz kam hier u.a. das Bogenvisier XeroA1 von Garmin. Wer wollte konnte auch hier sein Können im sportlichen Vergleich unter Beweis stellen und um einen der begehrten Pokale kämpfen.

Die kleine Pause vom Schießen konnte die Teilnehmer nutzen um sich von den fachkundigen Experten an den einzelnen Informationsständen beraten lassen.

Für viele waren die Ausführungen von Dr. Reiner Ehrhardt besonders interessant. In seiner Eigenschaft als Notarzt und medizinischer Betreuer der Veranstaltung erklärte er die Anwendung von Notfallmaterialien und versorgte dann auch kleinere Blessuren.

Herr Leber der Firma Steyr erklärte verschiedene Produkte der Firma unter anderem das HS .50 M1 und Steyr Aug Z A3. Hier hatte der neugierige Teilnehmer die Möglichkeit die begehrten Stücke einem real in die Hand zu nehmen und aus nächster Nähe genau zu betrachten. Ein ganz anders Erlebnis, als nur im Internet oder Katalog.

Die Firma Pro Ferrum stellte ein neuartiges Reinigungsmittel für Waffen vor. Durch seine Fähigkeit Wasser direkt zu absorbieren schützt es Waffen auch an schwer zugänglichen Stellen. Dass es dabei auch hervorragende Lösungseigenschaften für alle möglichen Verschmutzungen hat ist für Pro Ferrum ebenso selbstverständlich, wie die konservierenden Eigenschaften ihres Produkts.

Rifle Doc bot hier seine Reinigungsschnüre an, die sich in wesentlichen Teilen von den Mitbewerbern unterscheiden. Durch die zweite Reihe Bronzebürsten und eine exzellente Verarbeitung wird hierbei ein deutlich besseres Reinigungsergebnis erzielt und die Reinigungsschnur hat eine wesentlich höhere Haltbarkeit.

Bei der Siegerehrung am Sonntagnachmittag wurden dann die Pokale an die Wettstreiter vergeben.
Mit Spannung warteten die Teilnehmer dann auf die Verlosung der gesponserten Preise. Zu den Hauptpreisen zählten komplette Montagen nach Kundenwunsch von EAW, aktive Kapsel und InEar Peltor Gehörschützer von 3M Deutschland, Ausbildungstage der Paa Shooting Academy und ein Fernglas der Firma Steiner. Weiter wurden Reinigungsschnüre von Rifle Doc, Gun Fluid von Pro Ferrum, Gehörschütze von 3M Deutschland, Verschiedene Produkte von Brunox und vieles mehr verlost. Somit konnten alle Teilnehmer als Gewinner die Heimreise antreten.

Die ca. 200 Teilnehmer, aus über 17 Länder, konnten sich mit viel Spaß und Freude über neue und bewährte Produkte informieren und faszinierende Schießerlebnisse sammeln. Auch für den nächsten PSA-Rangeday, nach der IWA 2019, wurde wieder die Losung ausgegeben, a bisserl mehr geht immer.

Alles in allem betrachtet muss man die Veranstaltung von Michael Paa als gelungen betrachten. Sein besonderer Dank ging an die Hauptsponsoren des PSA-Rangeday, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre. BRUNOX (Waffenreinigung), Pro Ferrum (Waffenpflege), XJAGD (Dschullnigg), (Testwaffen und Munition), EAW (Ernst Apel Würzburg) (Munition).

Michael Paa erklärte in seinem Schlusswort eindringlich, dass es heute wichtiger ist als je zuvor, dass alle Waffenbesitzer, ob Sportschütze, egal welcher Disziplin Luftgewehr oder Großkaliber, Jäger, Softair, Bogenschützen oder Armbrust geschlossen zusammenstehen müssen, damit wir auch in Zukunft unserem Hobby nachgehen können.

Sieger

Standard Pistol

  • 1. Horst Holzinger
  • 2. Bert Teunissen
  • 3. Andre Barthel

Open Pistol

  • 1. Frank Reiche
  • 2. Radu Stoia
  • 3. Reinhold Glaser

Revolver

  • 1. Nicolas Lößl
  • 2. Nadia Rekun
  • 3. Andre Barthel

Alien Gun

  • 1. Horst Holzinger
  • 2. Benjamin Thallinger
  • 3. Nicolas Lößl

Armbrust

  • 1. Thomas Schreyer
  • 2. Bert Teunissen
  • 3. Nina Samuel

Glock 34 – die sportliche

Glock 34 – die sportliche

Als die erste Glock im Jahre 1980 entwickelt wurde, ging es Gaston Glock nur darum, für das österreichische Heer eine Dienstwaffe zu liefern, die absolut zuverlässig, robust, sicher und für den Nutzer in der Anwendung keine zusätzlichen Stressmomente erzeugte. Sie sollte darüber hinaus leicht sein und eine hohe Magazinkapazität aufweisen. Dies gelang durch die Verwendung eines speziellen Kunststoffes für das Griffstück, die Reduktion an Teilen, auf das absolut notwendige und dem Einbau von 3 ineinandergreifenden, automatischen Sicherungen, die eine externe manuelle Sicherung überflüssig machte.
Aus dieser Entwicklung heraus ist auch klar, dass es sich bei den Glock Safe Action Pistolen nicht um Waffen handelt, die für das sportliche Präzisionsschießen ursprünglich gebaut werden.

Um für die sportliche Verwendung eine Pistole anbieten zu können, wurde 1998 das Modell Glock 34 auf den Markt gebracht. Gegenüber dem Standardmodell Glock 17 mit einer Lauflänge von 114 mm weißt die Glock 34 eine Lauflänge von 135 mm auf. Die Visierlänge verlängert sich hierbei von 165 mm auf stattliche 192 mm. Durch dies Verlängerung des Laufes und der Visiereinheit ist die Glock 34 der Glock 17 an Präzision deutlich überlegen. Nur am Rande bemerkt, führte dieser Umstand dazu, dass Spezialeinheiten in der ganzen Welt heute auch die sportliche Glock 34 führen, da diese natürlich wie alle Glock die hohen Standards in der Zuverlässigkeit, Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit bietet.

Da nicht alle Hände gleich Groß sind wird die Glock 34 / 35 mit auswechselbaren Griffrücken ausgeliefert. Es stehen hierbei jeweils 2 verschiedene Größen, mit und ohne Beavertail zur Verfügung. Der Abstand zum Abzug wird hierbei um 2 mm bzw. 4 mm verlängert. Die Beavertails erlauben hierbei einen sehr hohen Griff in das Griffstück, ohne dabei mit der Hand den Schlitten zu berühren, was den berüchtigten Glockbite wirkungsvoll verhindert. Der Austausch der Griffrücken erfolgt indem zuerst der Steuerblockstift mit dem beiliegenden Werkzeug entfernt wird. Nachdem der gewünschte Griffrücken eingerastet wurde wird nun der ebenfalls beiliegende längere Stift wieder eingesetzt.

Der Abzugswiederstand wurde bei der Glock 34/35 auch um 5 N, im Vergleich zur Glock 17, auf 20 N reduziert, was diesen spürbar weicher gestaltet.

Bei dem Visier stehen dem Schützen von Werk aus, verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Vom einfachen Polymervisier, ohne Verstellmöglichkeit, über verschiedene Stahlvisiere, mit weiser Markierung, nachleuchtender Kennung oder selbstleuchtende Visierpunkte, bis hin zum verstellbaren Polymervisier. Alle Visiere ermöglichen eine klare Zielerfassung und somit entscheidet am Schluss wieder die persönliche Vorliebe des einzelnen auf welches er zurückgreifen möchte.

Von Hause aus ist die Glock 34 mit dem verlängerten Verschlussfanghebel ausgestattet. Dies erleichtert deutlich die Bedienung, da er im Vergleich zum Standard-Verschlussfanghebel um ca. 2mm vom Schlitten absteht. Dies ist auch der Grund warum der Extented Slide Release bei den Einsatzwaffen nicht zum Einsatz kommt.

Optional für alle Glock´s ist der verlängerte Magazinhalter erhältlich. Durch seine ca. 1 mm weiter hervorstehende Druckfläche erleichtert dieser den schnellen Magazinwechsel. Für Linkshänder kann der Magazinhalter auch auf die rechte Seite der Pistole verbaut werden.

Im sportlichen Einsatz kann der Abzug durch Verwendung leichterer Federn deutlich gesenkt werden. Dieser Austausch sollte aber ausschließlich über einen Waffenmeister erfolgen. Darüber hinaus bietet der Fachhandel auch eine große Auswahl an kompletten Abzugseinheiten an.

In der Praxis schießt sich die Glock 34 sehr weich. Durch den langgezogenen Schlitten ist der Hochschlag deutlich reduziert.
Als sportliche Alternativen biete Glock die Glock 34 auch als MOS Variante an. Hierbei können Reflex Mini Sights direkt auf dem Schlitten verbaut werden.

Für alle die es sportlich zu größeren Kalibern zieht, finden in der Glock 35 im cal. 40 S&W das ideale Sportgerät. Die Abmessungen sind der der Glock 34 identisch. Lediglich in der Magazinkapazität unterscheiden sich die beiden voneinander. Standardmäßig fasst die Glock 34 17 Patronen im Kaliber 9mm Luger, die Glock 35 15 Patronen im Kaliber .40 S&W. Optional erhältlich ist für beide die Magazinerweiterung mit jeweils 2 Patronen mehr.
Seit 2018 ist im Kaliber 9mm Luger ein 170 mm Magazin, mit einem Fassungsvermögen von 24 Patronen, für das sportliche Schießen direkt von Glock erhältlich.

Fazit:
Mit den Modellen Glock 34 und 35 ist es Glock gelungen aus einer reinen Dienstwaffe eine respektable Sportwaffe zu kreieren. Ihr Besitzer wird mit ihr eine zuverlässige, sichere und gut zu handhabende Waffe sein Eigen nennen. Ersatzteile werden in der Regel nicht benötigt, sind aber bei Bedarf gut erhältlich und günstig. Ein absoluter Vorteil ist das leichte Zerlegen und Reinigen der Waffe. Dies geschieht mit etwas Übung in wenigen Minuten.

Technische Daten:

Glock 34 MOS                   Glock 35 MOS

Kaliber:                               9mm Luger                        .40 S&W

Gewicht leer:                    735gr.                                   780 gr.

Gewicht geladen:            935 gr.                                 1030 gr.

Magazinkapazität:           Standard 17                       15

                                           Optional: 19, 24, 33        17

Verschlusslänge:             207 mm

Breite:                                  30 mm

Höhe inkl. Magazin und Visier:  138 mm

Visierlänge:                        192 mm

Lauflänge:                          135 mm

Abzugsgewicht:                20 N

Abzugsweg:                       12,5 mm

Fotos: https://eu.glock.com/en

Glock 17 MOS

Glock, die einen lieben sie, die anderen weniger. Betrachtet man nur die Fakten und den primären Einsatzzweck stellt an schnell fest sie funktioniert, sie ist perfekt.

Was zählt im harten Einsatz? Die Waffe muss absolut stressresistent sein. Da die Glock 17 MOS nur automatische interne Sicherungen besitzt, die bei der Schussabgabe nacheinander deaktiviert werden, kann im Notfall eine manuelle Sicherung nicht vergessen werden. Mit einem Leergewicht von 625 Gramm ist sie für eine Fullsize Pistole, im wahrsten Sinn des Wortes, leicht zu führen. Das Standartmagazin fasst 17 Patronen, weitere Optionen sind 19, 24, 31 und 33 Schuss Magazine.
Die Glock 17 MOS ist werksseitig mit einem Cutout ausgestattet, der die Verwendung von Mini Red Dot Optiken ermöglicht. Diese gewähren eine schnelle Zielerfassung, höhere Präzision, wobei das Auge nicht zwischen dem Ziel und der Standardvisierung pendeln muss. Auf die Vorteile des rms von shield sights werde ich in einem weiteren Artikel eingehen.
Einer der wesentlichen Vorteile der Glock Pistolen ist die Leichtigkeit der Waffenpflege. Mit wenigen Handgriffen ist die Waffe in die Hauptkomponenten zerlegt und ebenso schnell gereinigt. Auf Grund der sauberen Verarbeitung und der auch im Innenbereich glatten Oberflächen geht das “feldmäßige” Reinigen leicht von der Hand. Für das vollständige Zerlegen, welches nur durch geschultes Personal erfolgen sollte, wird lediglich ein “Durchlagstift” benötigt. Auf Grund der geringen Zahl von nur 29 Teilen, ist die Glock auch bei Behörden für ihre Revisionsfreudigkeit sehr geschätzt. Durch die kleine Anzahl an beweglichen Teilen wird das Risiko einer Fehlfunktion deutlich gemindert. Eine regelmäßig, nach dem Empfehlungen von Glock gewartete Waffe wird im Normalfall störungsfrei funktionieren. bei ca. 100.000 Schuß hatte ich bislang keine Störung in meinen Waffen.

Im sportlichen Bereich wird die Glock 17 gerne als Einstiegswaffe verwendet. Ausschlag gebend sind hier die geringen Anschaffungskosten und der leicht zu erlernende Umgang.
Für die dynamischen Sportarten ist hierbei die Glock 17 MOS vollkommen ausreichend.
Wer die Glock als Präzisionswaffe sucht sollte hier dann aber eher auf die Glock 34 mit Ihrem Längeren Lauf und Visierlinie ausweichen.

Generell gilt bei der Glock, wie auch bei allen anderen Waffen, das Hauptproblem steht meistens hinter der Waffe.

Quellennachweis für Bilder:
www.glock.at
www.shieldpsd.com