LIOR AMERICANA ….der Plattenträger!

Hersteller für exklusive Schutzausrüstung gibt es viele auf der Welt , aber keine macht es wie die israelische Firma LIOR. Wir hatten die Gelegenheit uns selbst ein Bild von Qualität und Verarbeitung ihrer Produkte zu machen und bekamen zum Testen den Americana Plattenträger zur Verfügung gestellt. Wir zeigen euch in diesem Beitrag ein paar der Features.

Auf den ersten Blick sieht man sofort das es sich hier nicht um einen Standard 0815 Plattenträger handelt. Denn Lior hat seinem Produkt ein praktisches Add On in Form eines Utility Belt Support Systems verpasst. Das System ist auf der Innenseite des Rücken Panels eingeklettet und kann auf die jeweilige Körpergröße angepasst werden. Der gepolsterte Molle Gürtel endet kurz nach den hüften um eine maximale Beweglichkeit des Trägers zu gewährleisten. Das Tragesystem ermöglicht eine bessere Verteilung der Plattenlast auf den Körper des Trägers was die Schulter besser entlastet.

Der Americana PC hat auf der Innenseite der Panels leichte Paddings mit Meshgewebe die den Tragekomfort und die Luftzirkulation verbessern. Direkt über dem Molle Gürtel sitzen die Gurtbänder die den Plattenträger fixieren und im Endeffekt den normalen Kummerbund ersetzen. Hier Wurde ein Schnellabwurf System integriert um bei Bedarf den PC schnell ablegen zu können. Das funktionierte bei mehrmaligen testen ohne Probleme.

Zum testen hatten wir den PC mit doppelt gebogenen Standalone SK4 Platten in der Größe XL bestückt weil wir von Lior auch den Americana in Xl geliefert bekommen haben. Beide Platten Front und auch die Rückenplatte liesen sich problemlos einsetzen. Die Taschen waren exakt auf die Größe unserer Schutzplatten gefertigt und zugeschnitten. Da gab es kein Überschüssiges Material oder der gleichen was der sauberen Verabeitung zu verdanken ist.


Bei den Schulterstraps und dessen Verstellung müsste etwas geändert werden , denn der PC lis sich nicht ganz mit Hilfe der Klettfixierung auf das passende Maß einstellen. Ein paar Zentimeter mehr Klett würde dem ganzen gut Tun und auch dieses Problem beseitigen.. Im großen und ganzen machte der LIOR Plattenträger eine gute Figur was Qualität und Verabeitung betrifft. Kleine Schwachstellen lassen sich mit Leichtigkeit ausbügeln und wir sind gespannt wie er sich im aktiven Schieß und Rangebetrieb schlägt. Aktuell gibt es keinerlei Vertriebspartner in Europa da die Firma Lior ausschließlich für Militär und Law Enforcement produziert, Aber man wird sehen wohin die Reise letztendlich führt.

Wir sind auf jedenfall gespannt und Danken der FA. LIOR für den Support und das zur verfügung stellen der Ausrüstung bzw. ihrer Produkte.

Notfallmedizinische Erstmassnahmen bei schweren Verletzungen, insbesondere Schussverletzungen

Allgemeine Übersicht über die taktische Medizin

Jährlich gibt es in Deutschland tausende Verletzte und um die 70 Tote durch Schussverletzungen (Ohne Suizide/Suizidversuche). Oftmals geschehen diese Verletzungen in abgelegenen Gebieten (z.B. bei Jagdunfällen) oder in den letzten Jahren auch leider immer öfter in Situationen, bei denen medizinische Hilfe nicht umgehend zur Verfügung steht da die Lage erst durch Einsatzkräfte der Polizei gesichert werden muss (bewaffnete Auseinandersetzungen von Kriminellen/Terrorlage). Aber selbst bei Schussverletzungen zu Hause oder im Schiesskeller kann der Verwundete bis zum Eintreffen der Rettungskräfte innert Minuten verbluten.

Die Ursachen von Unfällen mit Schusswaffen sind vor allem die falsche Waffenhandhabung und Abpraller auf dem Schiesstand. Interessanterweise zeigt sich in Untersuchungen, dass Unfälle mehrheitlich bei erfahrenen Schützen passieren, die vermutlich durch die langjährige Routine unachtsam werden.

Angelehnt an die Prinzipien der taktischen Erste Hilfe (Tactical Combat Casualty Care) geben wir im folgenden Text einen Überblick über paar einfache Guidelines. Diese wurden für den Einsatz in Kampfgebieten erstellt, sind (mit einigen Abstrichen) aber auch für eine Versorgung bei allen schweren Verwundungen geeignet. Die Anwendung dieser Empfehlungen ist ausgebildeten Fachleuten vorbehalten und der Text nur als allgemeine Übersicht über das Thema gedacht.

Erster Schritt: Überblick über die Situation erhalten

Als Erstes gilt es, die Situation einzuschätzen, ob noch ein Risiko für weitere Verletzte (insbesondere auch für die Retter) besteht. So sollten z.B. bei Schiess- und Jagdunfällen die Waffen entladen werden. Bei Autounfällen sollte die Unfallstelle auf der Strasse gegen unachtsame Autofahrer mit einem Fahrzeug geschützt werden und bei Stromunfällen der Strom abgestellt werden (Sicherung usw.). Da es sich ja um eine taktische Guideline handelt, sei hier der Hinweis gestattet sein, dass in Kampfgebieten der Feind zunächst bekämpft werden soll, bevor eine umfassende Versorgung der Verwundeten stattfinden kann. So früh wie möglich sollte ein Rettungsdienst herbeigerufen werden. Dabei sind folgende Informationen wichtig: „WO“ ist der Unfall; „WAS“ ist passiert; „WIEVIELE“ Personen sind verletzt und ob es noch Risiken gibt (Strom, Feindkräfte usw.). Anschliessend warten, ob es Rückfragen gibt.

Nun wird der Verwundete versorgt.

„c“ – ein kleines c stellt bei den Guidelines den Unterschied zur Versorgung von Verletzungen gegenüber Erkrankungen dar.

Als erstes schaut man nach „schweren“ Blutungen die ein Verbluten des Patienten verursachen können (überwiegend arterielle Blutungen). Es gibt keine einfache Definition von „schwerer“ Blutung. Der Einfachheit halber: Es handelt sich um eine schwere Blutung, wenn sich die Kleidung des Verwundeten mit Blut vollsaugt und unter ihm eine Blutplache entsteht. Oft ist es leider schwierig, die Situation richtig einzuschätzen, da z.B. eine Blutung auf einem Fliesenboden schnell dramatisch aussieht, während eine Blutung auf Sand oft keine grösseren Spuren hinterlässt. Daher im Zweifel von einer schweren Blutung ausgehen und eher zu viel als zu wenig veranlassen.

Schwere Blutungen müssen schnellstmöglich gestoppt werden, da z.B. eine Blutung aus einer zerfetzten Oberschenkelarterie innert 3-4 Minuten zum Tode führen kann. Als erstes und einfachstes Mittel eignet sich prinzipiell das Abdrücken der Arterie. Allerdings ist es für den Laien schwierig, die richtige Lokalisation der Arterie zu finden und anschliessend dauerhaft einen adäquaten Druck auszuüben (Erinnern Sie sich noch an den Ersthelferkurs vom Führerschein?). Daher als Alternative: Direkter Druck auf die Wunde z.B. mit dem Knie oder dem Ellenbogen. Anschliessend je nach Lokalisation und Ausmass der Blutung Anlegen eines Druckverbands, oder, bei entsprechendem Ausbildungsstand, gleich ein Tourniquet (ein spezieller Druckverband, der für das Militär entwickelt wurde). Wenn die Blutung steht, kann der Verwundete in eine geschütztere Umgebung verlegt werden, bzw. man kann sich um die weiteren Versorgungsschritte kümmern.

A“ und „B“

Immer wieder überprüfen, ob die Blutung steht. Als nächstes die Atemwege kontrollieren (hat der Verwundete Erbrochenes oder Nahrungsreste im Mundraum?) Bei Patienten, die bei Bewusstsein sind, genügt ein Öffnen des Mundes und eine Inspektion. Ansonsten Mund manuell öffnen und hineinschauen. Falls vorhanden und die Technik geübt wurde, Einlegen eines Wendl-Tubus in die Nase zum Freihalten der Atemwege. Gleichzeitig sollte die Atmung des Patienten kontrolliert werden (auch bei Verwundeten, die bei Bewusstsein sind). Schnell und einfach ist das Auflegen der Hand auf den Brustkorb und gleichzeitig nah an den Mund/Nase des Verwundeten herangehen um die Atemgeräusche zu hören. Wenn die Atmung nicht normal ist, muss nach der Ursache gesucht werden. Gibt es evtl. eine Schussverletzung am Brustkorb? Dann diese (und die evtl. vorhandene Austrittswunde) mit einem Verband (optimal wäre ein ChestSeal oder z.b. irgendeine Folie) abdecken. Nach Kontrolle der Atemwege und der Atmung sollte der Patient in die stabile Seitenlage gebracht werden. Wenn sich die Atmung im weiteren Verlauf verschlechtern sollte, kann es unter Umständen helfen, den Verband kurz zu „Lüften“ und dann wieder anzukleben, da sich ein sogenannter Spannungspneumothorax entwickelt haben könnte.

„C“

Nun folgt eine Beurteilung des Kreislaufs. Dazu alle Pulse tasten (Hals, Handgelenk, Leiste, Füsse) und anschliessend den gesamten Körper mit den Händen (optimalerweise mit Handschuhen) abstreifen und nach weiteren Blutungen suchen (im ersten Schritt haben wir nur nach den „schweren“ Blutungen gesucht.) Dabei immer bedenken, dass Einschusswunden teilweise sehr klein sind und bei einer oberflächlichen Sichtung übersehen werden können, wenn es keine Austrittswunde (die üblicherweise deutlich grösser ist) gibt. Hierbei sollen der Genitalbereich und der Anus sowie die Füsse nicht vergessen werden. Um ein Auskühlen des Patienten zu vermeiden, kann mit einer Schere die Kleidung des Verletzten gefenstert werden um alle Körperpartien zu erreichen. Die Kleidung soll anschliessend möglichst wieder verschlossen werden (z.B. durch Gewebeklebeband). Falls weitere Blutungen gefunden werden entsprechend versorgen (Pflaster, Druckverband, Hämostaseprodukte wie z.B. CELOX® oder QuikClot® oder ein weiterer Tourniquet).

 „D“

Als Nächstes folgt nun eine grobe neurologische Untersuchung, die aber hier den Fachleuten überlassen werden sollte und bei denen es vor allem um die Einschätzung der Dringlichkeit des Abtransports geht. Im Anhang ist diese kurz aufgeführt

„E“

Wenn alle vorherigen Massnahmen erfolgt sind, alle Blutungen stehen (immer wieder kontrollieren), soll der Verletzte möglichst warmgehalten werden. Als grobes Mass dient z.B., wenn es dem Behandler angenehm warm ist, ist es für den Verletzten NOCH ZU KALT! Der Wärmeerhalt ist essentiell, da sich die Blutgerinnung durch Absinken der Temperatur verschlechtert. Also möglichst den Patienten in eine Wärmedecke einpacken und bis zum Eintreffen im Krankenhaus warmhalten.

„MedEvac“

Der Rettungsdienst sollte in Deutschland, bzw. in Europa schnell vor Ort sein. Während der Wartezeit immer wieder die Schemata ABCDE durchgehen. Steht die Blutung still? Sind die Atemwege weiterhin frei oder hat der Patient zwischenzeitlich erbrochen? Ist die Atmung normal? Sind die Pulse vorhanden?

Sämtliche genannten Guidelines sind nur für ausgebildete Einsatzkräfte (Rettungsdienst, Feuerwehr, Combat Medics usw.). Bei allen Massnahmen können bei falscher Anwendung Schäden am Patienten entstehen. Allerdings muss man ganz klar sagen, dass mehr Menschen durch Unterlassen sterben, als durch falsche Massnahmen.

Anhang: Guideline in der Übersicht

Haftungsausschluss:

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Autor: RescueUnderFire, Dr. med. Philip Hebel (Info@RescueUnderFire)

CANIK TP9 Combat Elite …Der Alleskönner!

Eine Waffe die Shopping für Tuning und Zubehör überflüssig macht?

Klingt vielleicht auf den ersten Blick etwas langweilig… ist es aber nicht!

Denn der türkische Hersteller Canik hat von Anfang an Nägel mit Köpfen gemacht und sich für die Entwicklung der Tp9 einen der Highroller im Business ins Boot geholt. Die Us Firma Salient Arms war bei der Entwicklung der TP9 Combat Elite stark eingebunden und verantwortlich für ein paar features der Canik Pistole.

Ohne lang herumzureden ,das Teil ist ein echter Blickfang auf jedem Schießstand. Der martialische Tactical Look und das passende Design sprechen für sich und auch eine dementsprechende Zielgruppe an. Die TP9 CE kommt in sehr schicken Flat Dark Earth Farbton an Griffstück und Schlitten daher. Es handelt sich um ein Polymer Griffstück wo es dann aber auch schon mit der Verwendung von Plastik aufhört. Der Schlitten ist im passenden Farbton Cerakote beschichtet welche einen sehr langen Schutz vor Schäden und Korrosion garantiert.Alle Bedienelemente der Waffe sind als Kontrast zum FDE in Schwarz gehalten.Beim ersten in die Hand nehmen fällt einem die schöne und angenehme Passform des Griffstücks auf welches sich mit Hilfe der auswechselbaren Einsätze perfekt auf die jeweilige Handgröße des Schützen anpassen lässt.

Auch der Knopf für den Magazin Auswurf lässt sich mit beiliegenden Platten auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.Und da wir schon bei den Features und mitgeliefertem Zubehör sind machen wir direkt da weiter.Red Dot Montage auf der Pistole ist ne super Geschichte aber erstens sehr kostspielig und zweitens nicht für jede Waffe umsetzbar. Canik nimmt euch hier das große Kopfzerbrechen ab und liefert den passenden Adapter für das Reddot eurer Wahl mit. Was soviel bedeutet das der Schlitten der TP9CEvon Werk aus eine Große Aussparung im hintern Bereich vor der Kimme hat. Aus dieser Aussparung kann der Standard Platzhalter entfernt und gegen das passende Adapterstück getauscht werden. Ihr könnt also jedes gängige Micro Reddot am Markt montieren ohne zum Büchsenmacher laufen zu müssen und ohne auf eure Standard Visierung verzichten zu müssen…. Das spart Zeit,Geld, und Nerven.

Für den Test haben wir uns für ein Docter Sight von der Firma Noblex entschieden. Unserer Meinung nach immernoch das zuverlässigste Reddot seiner Art am Markt und das schon über Jahre hinweg. Auch die Paa Shooting Academy und der Chef persönlich vertrauen auf die Qualität aus dem Hause NOBLEX. Und wie sich unschwer auf dem folgendem Bild erkennen lässt lässt sich das Docter mit hilfe der passenden Adapterplatte problemlos montieren. Alles richtig gemacht Canik!!!

Kommen wir zum nächsten Pluspunkt der Canik und zwar dem Lauf. Der is nämlich auch von Salient Arms… super schick gefräst.. und hat schon von Haus aus ein M13,5×1 LH Mündungsgewinde mit passender Gewindeschutz Mutter und einer schwarzen Cerakote Beschichtung.Bei der Visierung gibt es ebenfalls nichts zu meckern, denn wer hier nicht das Reddot Feature in Anspruch nimmt kann ganz normal über Kimme und Korn mit Lichtfänger sein ziel ins Visier nehmen.

Auf der Rückseite des Schlittens hat die Canik eine Anzeige die Auskunft über den aktuellen Ladezustand der Waffe gibt . Das kennt man von Modellen wie der SFP9 von HK und bedeutet im Klartext das ein roter Punkt anzeigt ob die Waffe gespannt also Schussbereit oder nicht ist.Der Verschlussfanghebel wurde groszügig gestaltet , ist auf beiden Seiten der Pistole identisch und gut bedien – und erreichbar.

Im vorderen Bereich des Griffstücks befindet sich eine Picatinny Rail nach MIL-STD-1913 an der man verschiedenste LLM`s oder der gleichen montieren kann.Ein Teil der TP9EC der so richtig Spaß macht ist der Flat Face Trigger. Ein ganz gerader Abzug ohne jegliche Krümmung oder Wölbung in Höhe oder Seite. Das ganze hat den Vorteil das der Abzug früher bzw. direkter Anspricht.. im direkten Vergleich zu einem regulären gebogenem Abzug. Die Form des Abzugs in Kombination mit dem sehr sehr kurzen Trigger Reset und dem Abzugsgewicht von 1850 Gramm lassen keinerlei Wünsche mehr offen und sollte auch für alte Hasen ein echtes Happening sein.

Das Griffstück wurde im Bereich des Magazineinschubs mit einer Einführhilfe aus Metall versehen , einem sogenannten Magwell. Es verstärkt einerseits den Griff und Magazinschacht und hilft dem Schützen das Magazin gezielter und somit schneller einzuführen.Das mitgelieferte Magazin wird bereits mit einer Mag Extension geliefert die es euch möglich macht 3 Kugeln im Kaliber 9x19mm mehr zu laden. Des weiteren erleichtert euch das Teil ein sicheres greifen aus dem Magazin Pouch.

Wie bereits am Anfang erwähnt und wie in diesem Beitrag beschrieben lässtdie Canik TP9 Combat Elite wenig Tuning Wünsche offen. Die Performance war im Praxistest mehr als überzeugend. Daher bekommt die Canik von uns ein klares Daumen hoch was das Preis Leistungsverhältnis angeht. Das ganze könnt ihr bei der Fa. Leader Trading käuflich erwerben die in Deutschland der General Importeur für Canik ist. Hier noch die Technischen Fakten von der Hersteller Seite die natürlich nicht fehlen dürfen.

GENERAL FEATURES

  • SAI® designed Fluted Barrel, Thread Protector, Fiber Optic Sight
  • Set and Magwell
  • Canik Enhanced Trigger (CET) Flat-Face Aluminum Trigger
  • Loaded Chamber Indicator
  • Changeable Backstraps in Different Sizes
  • Integral Accessory Picatinny Rail (MIL-STD-1913)
  • Extendable Side Changeable Magazine Catch (4 Sizes)
  • +3 Aluminum Magazine Extension

OTHER FEATURES

  • Compact Size Polymer Frame
  • SAO Trigger System with Trigger Safety
  • Metric M13,5×1 LH Thread Pitch for Suppressors
  • Optic Ready with 4 Interfaces for Red-Dot Profiles
  • Light Weight, Serrated Trigger
  • Serrated Trigger Guard
  • Wide Designed Trigger Guard Accommodate Gloves
  • Tenifer® or Cerakote® Finish over Tenifer®
  • Nickel Plated Firing Control Components

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Fa. Leader Trading für das bereitstellen der Canik und den Support

www.leader-trading.com

www.canikarms.com

www.noblex-germany.com